Sonntag, 23. November 2008

Es war einmal... (viiiiiiiiiiel Text)

ein Mann der in seiner bescheidenen Hütte lebte, etwas Land bewirtete, einige Beeren sammelte und aus dem Fluss fischte was dieser so hergab. Es war ein bescheidenes Leben, doch es gefiehl ihm. Natürlich wusste er, dass es ein anderes Leben gab, in dem Ihm harte Winter nichts anhaben konnten und er immer genug zu essen hatte, doch es wurde ihm nie möglich das zu ändern. Bis er eines Tages von einem Land erfuhr. Fruchtbar, mit Obstbäumen und Beerensträuchern so weit das Auge reichte. Mit klaren Seen voll Fischen und Wäldern voll Wild. Gleich dort hinten, hinter der Bergkette. Er dachte etwas nach und entschloss sich es mal zu versuchen und zu schauen was hinter diesen Bergen so steckt. Vieleicht war ja wirklich etwas wahres dran, an dieser Geschichte. Und besser als hier sollte es allemal sein. Also packte er seine sieben Sachen zusammen und marschierte los. Anfags war der Weg breit und einfach. Er kam schnell vorwärts. Den kleinen Wolken am Himmel schenkte er wenig Beachtung. Als diese grösser wurden, wurde Ihm etwas mulmig, doch er befand sich immer noch in nicht sehr steilem Gelände auf einem gut ausgebauten Weg. Also beschloss er noch etwas vorwärts zu gehen. Wenn es tatsächlich anfienge zu regenen hatte er immer noch seine Plane dabei, die er als Zelt aufstellen konnte. Langsam fing es an zu nieseln und der Regen wurde immer stärker, bis der Mann anhielt um sich einen Unterschupf zu bauen. Der Regen hielt an und der Wanderer dachte ernsthaft daran umzukehren. Doch was wollte er bei seiner alten Hütte? Und wieso es nicht noch ein Stückchen weiter versuchen. Nur um zu schauen wie es so weitergeht? Natürlich war es gefährlich, wenn der Fels noch nass ist. Doch natürich gienge er etwas langsamer und vorsichtiger als bisher. Also packte er seine Plane zusammen und machte sich weiter auf den Weg. Er machte auch jetzt noch schnell Höhe und der Weg war noch immer gut, auch wenn nicht mehr so einfach wie zuvor. Dann und wann war ein Stein lose und er rutschte ab, doch konnte sich immer problemlos auffangen. Der Weg wurde steiler und schmaler. Doch ein Säumer der ihm entgegenkam erzählte ihm vom Land auf der anderen Seite. Es solle wunderbar und fruchtbar sein und jeder werde glücklich, der dorthi ginge. Wie weit es denn noch sei und wie schwierig, entgegnete ihm der Wanderer mit einer Frage. "Schon noch ein Stück, aber gut zu schaffen" bekahm er vom Säumer als Antwort. Also entschied er sich weiterzugehen. Er konnte ja jederzeit umkehren. Wieder zogen Wolken auf. Doch weit und breit kein Schutz in sicht. Er schaute hoch und sah den Gipfel bald vor ihm. Der Abstieg sei leicht hatte er gehört, also nahm er all seine Kaft und ging und kletterte zügig richtung Krete. Doch diese Kaum erreicht Türmte sich vor ihm ein neues Massiv auf. Und auch hier, kein Schutz in sicht. Die Wolken wurden grösser und grösser. Er baute sich behelfsmässig einen Schutz gegen den Regen, doch dieser war schon nach kurzer Zeit durchnässt. Er fragte ob er wirklich weitergehen wollte. Doch umkehren war nun auch nicht mehr möglich. Zu gefählich waren die rutschigen Felswände jetzt, durch die er vorher noch so einfach geklettert ist. Warten wollte er auch nicht, denn langsam gingen ihm die Vorräte zur neige. Würde er es schaffen den Berg zu bezwingen? War er stark genug? Und wer sagte ihm das er das gelobte Land wirklich erreichen konnte? Und was wenn nicht?

1 Kommentar:

Barbara hat gesagt…

Fortsetzung bitte!